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Anschaffungen fürs Baby – meine TOP 10 der sinnlosen Babyartikel

Anschaffungen fürs Baby – meine TOP 10 der sinnlosen Babyartikel



Wenn man zum ersten mal ein Kind erwartet, sieht man meistens den Wald vor lauter Bäumen nicht, wenn es um die Baby Anschaffungen geht.

Klar, werdende Eltern und Frischgebackene ebenso sind eine kaufwillige Zielgruppe.

Da sitzt das Geld locker, da will man nur das Beste fürs Kind und überhaupt! Man will ja auf alles vorbereitet sein und ist es doch nie genug. Uns, als Familie ging es überhaupt nicht anders. Darum möchte ich nun mal ganz ehrlich berichten, was unsere persönlichen absoluten Fehlinvestitionen waren. Natürlich sind Babys Bedürfnisse immer unterschiedlich, darum bin ich gespannt, welche Fehlkäufe ihr bereut!?

Und ich möchte unbedingt nochmal betonen, dass diese Liste nur aus meinen persönlichen Erfahrungen entstanden ist. Jedes Baby ist anders, somit hat auch jede Mutter unterschiedliche Ansprüche für das Baby. Fühl dich also bitte nicht angegriffen, wenn da ein Produkt dabei ist, was für dich sehr wichtig war/ist!



1. Emilies Kinderzimmer: Voller Liebe und Hingabe habe ich Emilies Zimmer eingerichtet. Auf den letzten Drücker wurde noch alles von meinem Mann gestrichen, farbige Bilder, Lichterketten und weitere stylische Akzente gesetzt. Ohja, es hat echt Spaß gemacht, alles einzurichten. Eine gute Vorbereitung für die Zeit, die einen erwartet. Und es gibt ja wirklich unglaublich tolle Inspirationen bei Pinterest und Instagram. Aber jetzt mal Hand aufs Herz. Welches Baby schläft schon von Geburt an im eigenen Kinderzimmer? Und alleine Spielen tut es dort die ersten 2 Jahren sicherlich auch nicht. Nicht mal der Wickeltisch stand dort, denn wir haben es vorgezogen, diesen gleich im Schlafzimmer neben dem Bett zu haben. So konnten wir schnell nachts wickeln. Fazit: Wir hätten uns damit viel Zeit und Stress sparen können und das Zimmer auch erst im Laufe der ersten 2 Jahre einrichten können. Hat aber trotzdem ein gute Gefühl hinterlassen, alles schon fertig zu haben.

2. Laufgitter: Immer wieder hörte ich den Satz meiner Mutter in den Ohren. “Ihr braucht unbedingt ein Laufgitter, nur so habe ich es früher geschafft, mit dir und deinem Bruder überhaupt mal den Haushalt zu schmeißen”.

Leider war das sperrige Ding eine völlige Fehlinvestition. Nach spätestens 1 Minute hat sich Emilie kreischend beschwert und wir mussten sich wieder herausheben. Dennoch stand das Laufgitter 1 ½ Jahre als Spielzeugablage im Wohnzimmmer- denn dort wurde abends einfach schnell alles reingeworfen und ne hübsche Decke drüber gelegt. Praktisch-aber nicht fürs Bett.



3. Schmusetücher: Wir haben sage und schreibe 11 Schmusetücher mit niedlichen Tierköpfen (meistens Hasen) zur Geburt von Emilie bekommen. Ein Hase hat mittlerweile den Kopf verloren. Die restlichen wurde gar nicht von der Kleinen beachtet. Sie wusste einfach nichts damit anzufangen.

4. Familienwiege: Bereits meine Mutter und ihr Bruder schliefen in der riesen Korbwiege, die mein Opa in Handarbeit vor mehr als 50 Jahren angefertigt hat. Ein Familienerbstück also. Zwar ist der Gedanke echt schön – leider wollte Emilie wirklich nie in dem Ding schlafen, obwohl es Rollen zum Bewegen hatte. Außerdem war es unverhältnismäßig groß für unsere 45 qm Wohnung in München. Nach 3 Monaten haben wir das Ding in den Keller verfrachtet, sorry Opa!

5.Bodys die man über den Kopf ziehen muss. Emilie hat sie gehasst. Bei ihr gingen wirklich nur Wickelbodys*.

6. Kinderwagen. Als hätten wir es geahnt, haben wir uns nie einen solchen zugelegt, sondern ein älteres doch sehr sperriges Modell von Bekannten geschenkt bekommen. Zwar schien er total gemütlich, aber Emilie ließ sich einfach nie darin ablegen, sie hat sofort angefangen zu weinen. Sie war ein totales Tragebaby und liebt es mit ihren 3 Jahren immer noch, auf Papas Rücken getragen zu werden.



7. Zahnputzfingerlinge*. Die hätten wir uns sparen können. Emilie hat uns immer gebissen, sobald unser Finger in ihrem Mund war.

8. Erstlingshandschuhe*. Wie jedes Baby hatte Emilie auch lange Fingernägel bei der Geburt. Jedoch hat sie sich nicht stark gekratzt und ließ sich sowieso nichts über die Hände ziehen.

9. Beistellbett*. In unserer Vorstellung super praktisch. Das Baby einfach nachts aus dem Bettchen zu sich heranziehen. Emilie hat aber nicht eine Nacht dort drin geschlafen. Sie wollte entweder auf der Brust oder ganz eng an uns gekuschelt schlafen. Trotzdem war das Bett als Nachtisch für Bücher, Teetassen und Müslischüsseln äußerst praktisch. 😉

10. Windeleimer. Im Nachhinein völlig unnötig, denn die Tüten dafür sind einfach viel zu teuer. Ein normaler Mülleimer tuts auch, wenn man ihn täglich ausleert.

So, jetzt bin ich mal gespannt, wie es bei euch so war? Habt ihr ähnliche Erfahrungen gemacht? Was war eure sinnloseste Anschaffung fürs Baby?

Hinterlasst mir gerne einen Kommentar!

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12 Kommentare

  1. Lilly

    Hi Annika!

    Interessant, was du unter „sinnlos“ angegeben hast… Ich würde dir bei nahezu allen Punkten „widersprechen“, da wir komplett gegenteilige Erfahrungen gemacht haben.
    Nur ein paar Beispiele:
    Das Kinderzimmer war und ist sehr wichtig für uns, da unsere Maus (obwohl erst wenige Wochen alt) gelernt hat hier zu schlafen, da es bei uns im Schlafzimmer nicht funktioniert hat. Sie schläft mitunter 10 Stunden durch… Zudem ist hier der Wickeltisch.
    Da wären wir gleich beim nächsten Thema, der Windeleimer. Das Teil ist doch super praktisch! Klar sind die Nachfüllbeutel nicht ganz billig, aber wer suchet der findet: bei Amazon beispielsweise gibt es die im 10er Pack deutlich reduziert. Windel rein, umdrehen und Deckel zu, genial! Und dann nur alle Tage mal den gesammelten Müll rauszubringen ist auch gleich viel entspannter.
    Zum Kinderwagen: wir nutzen und benötigen ihn jeden Tag und es ist einfach gold wert. Ich bin schon fast verblüfft wie ihr das ohne schafft… Es ist doch so viel entspannter mit Wagen. Ich glaube jedes Kind kann gut in einem Kinderwagen schlafen, eine Frage der Gewöhnung…
    Das Laufgitter übrigens ist auch unheimlich wichtig, gerade wenn man zu Hause allein ist und mal etwas ohne das Kind erledigen muss. Ich weiß gar nicht was wir ohne Laufgitter gemacht hätten. Auch zum Schlafen nachmittags übrigens super geeignet.
    Das Beistellbett haben wir tatsächlich auch nicht lange benutzt, da die Maus wie gesagt im Kinderzimmer schläft. Aber gerade direkt nach der Geburt war es unheimlich wichtig, zumal die Babies im Krankenhaus nach der Entbindung auch im Beistellbett schlafen und es vorerst so gewohnt sind.
    Ich weiß, dass du EURE subjektiven Erfahrungen schilderst und ich will dich hier auch nicht schlecht machen oder so. Ich möchte nur aufzeigen, dass das jeder anders sieht und jeder für sich das Beste anschaffen sollte.
    Meine genannten Punkte würde ich übrigens unter den top 10 der sinnVOLLsten Dinge einstellen.
    Echt spannend, wie jeder total andere Erfahrungen macht…

    LG

    Lilly

    • annika

      Liebe Lilly,

      oh ja, das ist ja echt interessant, die Meinungen gehen da echt auseinander. So muss wohl jeder seine Erfahrungen sammeln.
      LG

  2. Katja

    Hi Annika, auch ich bin sehr überrascht was ihr als sinnlos empfindet. Das ist interessant. Auf einen Kinderwagen könnte ich im Leben nicht verzichten, weil unsere Tochte weder Tragetuvj, noch Babytrage besonders mag. Das war bei uns eine Fehlinvestition, aber das konnten wir ja vorher nicht wissen.Bestellbett haben wir bis zum 10. Monat benutzt und jetzt ist sie in ihr eigenes Zimmer gezogen, wo wir auch die meiste Zeit verbringen, da ich es nicht schön finde, wenn alles im Wohnzimmer rumliegt. Dafür ist das Zimmer ja auch da. Die Wickelkommode stand auch von Anfang an dort und ich fand es nicht schlimm nachts aufzustehen um sie zu wickeln. Ein Laufgitter haben wir auch, das wird aber nur benutzt wenn ich koche oder kurz ins Bad muss. Finde ich persönlich sehr praktisch. Was ich auch sinnlos finde sind Erstlingshandschuhe und die Zahbputzdinger. Wir haben seit dem ersten Zahn eine Bürste benutzt. Bodies über den Kopf sind schrecklich. Unsere Maus mag ihr Schmusetuch sehr, aber sie hat auch nur eins. 🙂 ich finde einen Flaschensterilisator sinnlos. Nimmt viel Platz weg und geht auch mit Wasser und Spülmaschine sauber.Ach ja und Schuhe für Neugeborene. Totaler Quatsch. Aber jedes Baby hat andere Bedürfnisse und daher denke ich, dass es jeder für sich entscheiden soll/muss was sinnlos und sinnvoll ist. LG

  3. Rine

    Die Liste ist absolut schwachsinnig!
    Lasst euch davon nicht beirren!
    Natürlich genießen alle anfangs die Nähe.
    Ich habe aber 8 Wochen nach der Geburt wieder Vollzeit gearbeitet und daher war es mir wichtig, dass mein Kind vom ersten Tag an lernt allein zu schlafen. Das hat auch absolut problemlos geklappt. Natürlich musste ich nachts raus, für den kurzen Weg war ich nicht zu faul.
    Rumschleppen und Kinder so nah an sich binden stehe ich nicht positiv gegenüber.
    Die Dinge die einem den Alltag erleichtern, wie Laufgitter (um mal an den Briefkasten zu laufen zB oder auch den haushalt zu machen) oder auch den Windeleimer, finde ich neben Trockner die wichtigsten 3 Dinge!
    Schreit das Kind … wundert es mich nicht … immerhin ist es gewohnt ständig rumgetragen zu werden!!!!! Meine Jungs haben beide zufrieden, freudig qietschend darin gespielt. Sie haben mit 2 Wochen von abends 20 h bis morgens 8 h durchgeschlafen.

    Man muss als Mutter immer weitsichtig sein und bei allem sich selbst hinterfragen, was man dauerhaft will?
    Möchte ich es, dass es in meinem Bett schläft?
    Möchte ich es rumschleppen?
    Klar dass bei jeder Umgewöhnung die Ki der schreien!

    Macht es gleich so wie ihr es dauerhaft haben möchtet und ihr habt zufriedene Kinder … auch wenn es eich abverlangt nachts aufzustehen und in das Kinderzimmer zu gehen … aber glaubt mir … dass ist über einen kürzeren Zeitraum als später bei der Umgewöhnung!!!

    Daher glaubt der Liste nicht …

    • Steffi

      Liebe Rine. So ein altmodischen Kommentar und Sicht im Bezug auf Nähe und Verwöhnen von Kindern habe ich schon lange nicht mehr gelesen. 😂 Schade das die Autorin direkt zu Anfang darauf hingewiesen hat das es IHRE Erfahrungen sind und du trotzdem gleich loswetterst als hätte sie, wie ein Sektenführer, versucht alle Mütter zu bekehren.

    • Anja

      Da geht mir das Messer in der Tasche auf….wenn ich deinen Text lese, geht es nur um dich. Wie du das haben willst etc. Unsere Maus hat die ersten fünf Monate in ihrem Beistellbett geschlafen, die anderen vier bei uns im Bett und sie hat heute trotzdem keine Probleme in ihrem Bett zu schlafen. Wir hab sie auch oft rumgetragen und sie hat kein Problem damit wenn sie alleine spielt oder sie mal ne Zeit lang im Laufstall ist. Du schreibst deine Kinder sind zufrieden…bist du sicher das nicht eher du diejenige ist, die zufrieden ist????

  4. Katharina

    Bei uns waren einige deiner genannte Aspekte auch absolut sinnvoll.
    1. Kinderzimmer: Im Bett schläft unsere Tochter ist 10 Monate schon einige Zeit abends.
    Ich wüsste nicht wohin mit Schrank und Wickeltisch sowie Spielsachen. Inzwischen bringe ich ihr bei immer mehr in ihrem Zimmer zu spielen und dieser Raum ist der einzige der absolut kindersicher ist.
    2. Beistellbett: Ein Segen für die ersten Monate und auch heute, wenn die Kleine nachts doch rübergeholt wird als zusätzlicher Platz klasse.
    3. Body: Wir haben ihr direkt angewöhnt, dass Kleidung über den Kopf kommt. Sie findet es auch manchmal richtig ätzend. Aber so ist anziehen halt. Sei gelernt. Pullover usw müssen ja auch über den Kopf.
    4. Kinderwagen: am Anfang fand die diesen auch furchtbar und ich habe viel getragen. Aber Stück für Stück wurde sie an ihn gewöhnt und jetzt klappt es super. Allein für Einkäufe usw, absolut ein Muss bei uns.

    Was war bei uns unnötig?
    Wie bei dir:
    Der Stubenwagen. Sie lag halt im Bett oder auf uns.

  5. Melina

    Als hätte ich diesen Beitrag geschrieben!!! Gerade kam unser zweites Kind, und auch hier vermisse ich einen Kinderwagen nicht (wie haben keinen gekauft, Erst nach 7 Monaten gab es einen Buggy und nach 15 Monaten einen Ulfbo Bollerwagen). Laufstall, Kinderbett? Babyknast. Wir lieben das Familienbett! Ein Kinderzimmer haben wir aber mit Stillsessel, Duplo Spielinsel und Wickeltisch. Ich könnte kein Auge zu machen, mit meinen Kindern in einem anderem Zimmer oder anderem Bett. (unser Erster war Frühchen und ich war glücklich, als er nach 6 Wochen endlich bei mir war, nach dem er neben mir schlafen durfte, brauchten wir auch den Überwachungsmonitor nicht mehr)

    • annika

      Ja, das Familienbett ist echt eine tolle Sache! Schön, dass du mir da so zustimmst. Denn die Meinungen gehen bezüglich der Anschaffungen doch sehr auseinander 😀 Aber so sieht man ja auch, dass jedes BAby einfach völlig unterschiedlich ist. Wichtig ist eben nur, dass man versteht, was das Baby braucht 🙂
      Viele liebe Grüße

  6. Anja Pfeifer

    Da bin ich wohl die Erste, die der Liste in eigentlich allen Punkten zustimmt.
    Wir erwarten unser 3. Kind und haben die Erfahrung gemacht, dass ein eigenes Kinderzimmer in den ersten 2 Jahren vollkommen unnötig war.
    Unsere Großen haben ewig bei uns im Familienbett geschlafen (ein Hoch auf ein großes Schlafzimmer) und sind trotzdem herrlich selbstständig und altersgemäß unabhängig gworden. Wir hatten natürlich einen Wickeltisch, aber nachts kann das auch wunderbar auf dem Bett erledigt werden.
    Spielzeug im Wohnzimmer stört mich nicht die Bohne – ich denke, wenn es in etwa 8 Jahren spielzeugfrei sein wird, wird mir etwas fehlen. Natürlich benötigen die Kinder irgendwann Rückzugsräume, aber „vorprogrammiert“ ist halt, dass sie auf ABSOLUTE Nähe angewiesen sind.
    Wir haben einen Kinderwagen und werden ihn sicherlich auch nutzen – mein Sohn allerdings war auch ein absolutes Tragebaby und auch dies erwies sich als genau richtig, da ich so viel eher in der Lage war, hinter meiner „Großen“ hinterherzurennen ohne meinen Sohn „stehen zu lassen“.

    Was stand noch auf der Liste? Ach ja – das Laufgitter. Auch da haben wir ähnliche Erfahrungen gemacht. Wir haben es bei unserem 2. Kind gekauft und es war ein Super-Ablageplatz für alles, aber nicht für das Kind 😉
    Allerdings werden wir das „Ding“ wohl beim 3. Kind nutzen „müssen“, da wir inzwischen einen Hund haben und NATÜRLICH das Baby so nicht mehr auf dem Boden liegen kann.

    Mir ist noch ganz wichtig zu sagen, dass Kinder nicht „lernen“ können zu schlafen oder gar durchzuschlafen. Wir kennen es doch von uns: entweder wir sind gerade dazu in der Lage zu schlafen, oder eben nicht. Natürlich können wir die Mäuse dabei unterstützen – mit Hilfe von Ritualen z.B. – aber „erlernen“ oder „angewöhnen“ werden sie sich nichts. Schlafen hat mit Reifung zu tun.

    Natürlich muss auch ich sagen, dass ich nur von den Erfahrungen mit meinen Kindern sprechen kann – ich möchte an dieser Stelle keine Grundsatzdiskussion anfangen 😉

    Anja

    • annika

      Wow, was für ein langer Kommentar! 🙂 Das freut mich sehr, dass wir uns da so einig sind!
      Dann drücke ich euch die DAumen, dass das Laufgitter nun seinen Einsatz findet-ohne viel Babyprotest 😉
      Alles Gute für die Geburt! Die ist ja sicherlich auch beim 3. Kind noch sehr aufregend!
      Viele liebe Grüße

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