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Diese 14 komischen Dinge erwarten jede Mama nach der Geburt

Diese 14 komischen Dinge erwarten jede Mama nach der Geburt



Viele Neumütter denken, dass man mit der Geburt eines Kindes das Gröbste geschafft hat. Was man aber nach der Geburt noch für komische Dinge zu erwarten hat, damit rechnen wohl die wenigsten Mütter.

Deswegen werde ich dir in diesem Beitrag ganz ehrlich – aber auch mit einem zwinkernem Auge berichten, was du als Neumutter noch so alles in Bezug auf dein Baby, aber auch deinen Körper erwarten kannst.

 

1. Plazenta Geburt

Nachdem ich mein Kind zur Welt gebracht hatte, war ich natürlich erstmal froh, dass nun alles vorbei ist. Aber meine Hebamme sagte mir sofort, dass die Geburt erst abgeschlossen ist, wenn auch die Plazenta geboren ist.

Das passiert meistens erst einige Zeit nach der Geburt, bei mir hat es 1 Stunde gedauert-es wurde sogar etwas an der Nabelschnur gezogen, damit sich die Plazenta auch wirklich löst. Aber keine Angst, das  fühlt sich vielleicht etwas seltsam an, aber man hat eh nur Augen fürs Baby und übersteht diesen Teil auch problemlos.

2. Das erste mal Pinkeln

Das kann ziemlich unangenehm werden-es brennt und ziept an allen Stellen. Wenn du dabei warmes Wasser drüber gießt, lässt sich das besser aushalten.

3. Das große Geschäft

Hat sich da etwa noch ein Baby im Bauch versteckt? So fühlt es sich jedenfalls an, wenn du das erste mal dein großes Geschäft machst. Das wird von mal zu mal besser-versprochen.



4. Niedliches Baby oder alter Opa?

Manche Babys sehen zu Anfang echt sehr seltsam aus. Irgendwie wie ein alter Mensch in einem viel zu kleinem Körper.

Aber das meist haarlose und leicht violette Wesen mit seinem faltigen Gesicht wird trotzdem das süßeste und hübscheste Baby auf der Welt sein. Und das werden dir auch alle Freunde und Verwandte bezeugen.

5. Babys erster Stuhlgang ist wirklich absurd!

Der erste Stuhlgang des Babys wird auch Kindspech genannt! Warum? Er hat die gleiche Konsistenz wie Teer – nur noch klebriger. Es scheint als ob die schwarze Masse die Väter auf die Probe stellen möchte.

Denn meist sind es die Väter, die sich in den ersten Tagen um das Windeln wechseln kümmern dürfen. Denn als Mama soll man nicht aufstehen und das Wochenbett in vollen Zügen genießen.

6. Mamas erste Dusche

Das erste Mal duschen fühlt sich befreiend aber auch verstörrend an. Wo kommt nur all das Blut her? Sei dir bewusst, dass du eine große Wunde in dir drin trägst, dort wo die Plazenta saß. Bis die verheilt ist, können 4-6 Wochen vergehen. In dieser Zeit solltest du übrigens auch nicht baden. Aber das hat dir sicherlich schon deine Hebamme gesagt.

7. Hebammen lieben Babys

Sie werden kommen und deines ohne Warnung hochheben. Und nicht so wie ein rohes Ei behandeln, wie ihr es tut. Sie werden ihre Geschlechtsteile abtasten, ihre Bäuche massieren, damit sie aufs Klo gehen, und so viel mit ihren Gesichtern spielen, dass du sicher bist, dass dein Baby am Ende aussehen wird, als hätte es eine Botox-Behandlung bekommen.



8. Dein Baby ist nur auf die Welt gekommen, um dich vom Schlaf abzuhalten

Das Gefühl wird dich monatelang erstmal nicht loslassen. Es gibt sogar Babys, die ständig schreien, weil sie unter 3 Monats Koliken leiden. Nicht mal die Wissenschaft weiß genau, woran das überhaupt liegt.

Einen guten Artikel mit Ratschlägen über die 3 Monats Koliken kannst du hier nachlesen.

9. Das Wort „Andocken“ wird ein fester Bestandteil in deinem Leben.

Hebammen sprechen ständig vom richtigen andocken! Aber erst wenn du mit dem Stillen anfängst, hast du eine Idee, was das überhaupt bedeutet. Plötzlich saugt da ein kleines Baby an deinen Brustwarzen. Und möchte angedockt werden. Und am besten richtig angedockt werden, denn sonst tut es weh.

10. Besucher

Jeder will dein Baby sehen und euch besuchen kommen. Aber du fühlst dich wie tot, ausgelaugt und leer. Aber jeder versichert dir, wie toll du aussiehst! Und dein Baby ist sowieso das süßeste Geschöpf aller Zeiten 😉

11. Babyblues

Nach 2-3 Tagen fängst du plötzlich an, zu weinen. Du stellst alles in Frage, hast Ängste, Zweifel, vertraust der Hebamme auch nicht mehr. Alles ist doof?!?

Deine Gefühle spielen Achterbahn. Das liegt zum einen am Schlafmangel und zum anderen an der Hormonumstellung. Das geht wieder vorbei-falls nicht, bitte einen Experten aufsuchen. Denn es gibt auch Mütter, die wochenlang unter der Wochenbettdepression leiden.

12. Milcheinschuss = Doppel D

Stell dir vor, dass du morgens aufwachst, und dein kleines B Körbchen plötzlich auf dein Doppel D gewachsen ist! Und das ohne künstliche Implantate. Schuld daran ist der Milcheinschuss, der nach ca. 2-4 Tagen nach der Geburt eintritt. Nun fließt die Milch, es spritzt und du hast das Gefühl, du könntest Zwillinge versorgen. Das regelt sich nach einigen Tagen, denn dein Körper wird sich ganz individuell auf die Milchnachfrage deines Babys einstellen. Also wie in der Marktwirtschaft: Die Nachfrage regelt das Angebot!

13. Leere Hülle

Du hast deinen festen prallen Bauch so geliebt und plötzlich sieht er aus wie ein Ballon, der langsam die Luft verliert. Stell dir einfach vor, dass das doch ein weiches schönes Kissen für dein Baby ist.

Und wenn du gedacht hast, dass du deine Schwangerschaftshosen nach der Geburt wegpacken kannst-dann hast du dich leider getäuscht. Die sind nämlich danach auch noch äußerst bequem und praktisch. Ich persönlich habe meine Hosen noch 3 Monate später getragen. Dann konnte ich sie aber echt nicht mehr ansehen und habe sie endgültig verbannt.

14. Verhütung

Jeder will mit dir über Verhütung sprechen. Schließlich kannst du sofort wieder schwanger werden. Das auch trotz Stillen!

Das verstehst du überhaupt nicht- Sex ist wohl das Letzte, was dir nun in den Sinn kommt. Außerdem bist du dir sicher, dass du sowieso nie wieder einen Penis in deiner Nähe haben willst.

Falls du doch irgendwann mal wieder Lust verspürst, solltest du dir den Artikel „Sex nach der Schwangerschaft“ durchlesen.

Dein Baby schläft schlecht? Dann les dir unbedingt den Erfahrungsbericht zu einem Schlafprogramm durch.



2 Kommentare

  1. Ramona

    Dieser Text ist einfach nur schön zu lesen…und genauso ist es. Bei mir ist es zwar schon 27 Jahre her, als ich mein Goldschatz zur Welt brachte…aber genau wie es hier so schön beschrieben ist, war es bei mir und es war fast so, als wäre die Geburt meines Sohnes erst vor kurzem gewesen *grins*

    LG Ramona

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